Dunkelfeldmikroskopie - Vitalblutanalyse nach Prof. Dr. Günter Enderlein & Ekkehardt Sirian Scheller

 

Verschiedene Gesichtsfelder der Dunkelfeldmikroskopie

Aspargillus Zyklode Candidapilz bearbeitet Massive Übersäuerung Mucor mucodo Aspargillus niger Bakterienstäbchen Schwermetallsymplast

Aspargillus

Zyklode

Candidapilz    

Massive

Übersäuerung

Mucor mucedo

Aspargillus

niger

Bakterienstäbchen

Schwermetall-

symplast

 

 

Wollen Sie die Ursachen an der Wurzel beheben?

Was glauben Sie, wie alt ist ihre älteste Zelle? 30, 40 oder 70 Jahre alt? 

Die ältesten Zellen sind die Knochenzellen und diese werden nicht älter als 7 Jahre, dass bedeutet ...

Die Dunkelffeldmikroskopie nutze ich nicht für Diagnosen, sondern hilft Ihnen Klarheit zu bekommen - über ihren Energiehaushalt. Eine Zelle kann im gesunden Zustand 1,4 mV Spannung erzeugen. Wenn sie das nicht mehr kann, wird es unter dem Dunkelfeldmikroskop sichtbar z. Bsp.: Geldrollensyndrom, ... 

KW52 BaumderErkenntnis

 

Der Energiebaum der Erkenntis, beschreibt die Zusammenhänge des Lebens auch Sicht der traditonellen europäischen Naturheilkunde (TEN) und der Energetik.

Die linke Seite des Energiebaumes beschreibt ein gut funktionierendes System der Veränderung. Dieser Mensch befindet sich im ständigen Wandel und bleibt dadurch Handlungsfähig.

Die rechte Seite des Energiebaumes beschreibt ein stagnierendes System, Veränderung ist nur bedingt möglich. Der Zellstoffwechsel wird träge, die Wundheilung verlangsamt sich und die Symbionten sehen ihre Aufgabe im Abbau des Systems.

Schauen Sie hinaus zum Fenster! Was sehen Sie? Die Natur unterliegt einem ständigen Werde- & Zerfallprozess; Frühling, Sommer, Herbst  und Winter oder Feuer, Erde, Luft und Wasser. Auch der Mensch unterliegt diesem evolutionär bedingtem Prozess, es ist also etwas ganz natürliches.

Um die Lebensqualität hoch zu halten, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und Methoden. Aber schlussendlich zählt immer die Nachhaltig- und Beständigkeit.

Nachfolgend finden Sie Bilder zur Dunkelfelmikroskopie:

     - Blut, Zellen

     - Tee, Wasser & Flüssigkeiten

     - Nahrungsmittel

es gibt viele Möglichkeiten, wie mit der Dunkelfeldmikroskpie gearbeitet werden kann.

Sie haben Interesse an dieser Methode und sind auf der Suche nach einem geeigneten und kompetenten Pratner für Mikroskope und Teleskope? Hier kann ich Ihnen gerne weiterhelfen, die Zusammenarbeit mit der Firma Himmelklar hat sich bewährt. Sie können mir gerne ein Mail schicken mit Ihrer Anfrage.

 

 

 

 

 

Ein Video, dass neugierig macht?

Die Schlüsselreize für die Entwicklung der Symbionten in eine parasitäre Wuchsform, so die interessante Theorie, werden erst durch Veränderungen im Blutmilieu gegeben. Diese Milieuveränderung kann durch sehr viele Einflüsse entstehen, z. B. Übersäuerung durch Ernährungsfehler, psychische Belastungen, Stress, Strahlungen, Störfelder wie Elektrosmog usw. Der Widerspruch zur akademischen Lehrmeinung, welche eine Infektion als den Beginn einer Krankheit definiert, wird hier offensichtlich und der Disput zwischen den beiden Theorien wird noch heute leidenschaftlich geführt. Eine Zusammenführung dieser zwei Positionen hätte eine Neuorientierung in Bezug auf das Verständnis vom Blutmilieu und seine strukturelle und informatorischen Empfänglichkeit für mögliche Schädigungen zur Folge.

 

Prof. Dr. Günther Enderlein

Die Dunkelfeldmikroskopie nach Prof. Dr. Günther Enderlein, basiert auf der Vielgestaltigkeit der Mikrobenwelt ( Pleomorphismus ). Seine Beobachtungen veranlaßten ihn, die Lehre von der Wandlungsfähigkeit der Mikroben wieder aufzugreifen und neu zu begründen. Er fand heraus, das Viren, Bakterien, Pilze, kurz Mikroorganismen, einen Formenwandel duchlaufen. Aus kleinsten Eiweißverbindungen kann somit eine Auf- und Abwärtsentwicklung von viralen-bakteriellen- bis hin zu Pilzwuchsformen stattfinden. „Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden/ Milieu ist alles.“ ( Bernard 1813 – 1878 )


Der menschliche Organismus lebt, wie wir wissen, in ständiger Symbiose mit den verschiedensten Kleinstlebewesen ( z.B. mit den Bakterien im Darm ). Nach Prof. Enderlein ist auch das Blut von mehreren Mikroorganismen besiedelt und diese lassen sich in verschiedene Entwicklungskreisläufe zuordnen. Für unseren Organismus erreichen hierbei zwei Entwicklungsformen eine zentrale Bedeutung: dies sind die vielfältigen Formvariationen aus der Entwicklung von Mucor-racemosus und Aspergillus-niger. Bei der Dunkelfeldmikroskopie liefert ein winzig kleiner Blutstropfen aus der Fingerbeere, Informationen über die körperliche Gesamtsituation des Menschen. Der Blutstropfen wird in einem entsprechenden Dunkelfeldmikroskop unter 1000 -facher Vergrößerung betrachtet.


Ganzheitliche Grüße
Ihre Elisabeth